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B�cher sein.�
�Ein Buch der Schatten?�, fragte Zile. �Das sollte nicht schwer zu
beschaffen sein.�
�Dieses hier schon.� Dantalian lie� den Skorpion in ein Gef�� mit
einer Zaubermixtur fallen. Die Fl�ssigkeit f�rbte sich blutrot, als sich
der Skorpion darin aufl�ste. �F�r das B�se ist dieses spezielle Buch
unber�hrbar. Doch wenn wir Prue mit dem B�sen infizieren, dann
werden auch die Schwestern und schlie�lich auch das Buch davon
betroffen sein. Ihrer aller Magie ist miteinander verbunden.�
Zile kniete nieder. Sein Kopf war jetzt genau in der H�he von
Dantalians entbl��tem Bauchnabel, und er genoss den Anblick,
w�hrend er sprach.
�Dann werde ich es Euch beschaffen, als kleinen Beweis meiner
Dankbarkeit.�
Dantalian tauchte ihren Zeigefinger in die Substanz. �Eins nach
dem anderen. Du wirst die Hexe hierher bringen, damit ich die
Zeremonie durchf�hren kann. Diese Mixtur habe ich daf�r gebraut.�
Die Hohe Priesterin strich ihren Zeigefinger �ber die Lippen des
Gestaltwandlers und benetzte sie mit der Mixtur. L�chelnd nahm sie
zur Kenntnis, wie Zile unter dieser Ber�hrung erzitterte. Es war so
einfach, Macht auszu�ben. Doch mit dem Buch der Schatten w�rde
sie �ber eine Macht verf�gen, vor der selbst die Quelle erzittern
w�rde.
�K�ss sie�, fl�sterte Dantalian, �und sie wird gel�hmt sein.
Nachdem ich euch beide verm�hlt habe, wird sie in einen tiefen Schlaf
fallen und sich dem B�sen zuwenden. F�r immer.�
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PIPER STIEG DIE TREPPEN zum Flur des Halliwell-Hauses
hinunter. Prue, Leo und die beiden engagierten Hochzeitsplaner  Ms.
Wilson und Mr. Schulz  beobachteten sie. Die beiden Planer
kritzelten unabl�ssig etwas auf ihre Schreibbl�cke.
�Okay, soweit es mich angeht�, sagte Piper, �kann es gar nicht
traditionell genug sein. Also  der Hochzeitsmarsch erklingt, und ich
komme die Stufen hinunter.�
Misses Wilson legte den Kopf zur Seite und blickte Piper fragend
an. �Also keine Brautjungfer an Ihrer Seite?�
Piper stoppte �berrascht auf der letzten Stufe. ��h, ich wei�
nicht.� Sie blickte Hilfe suchend zu Prue. �Habe ich eine?�
Prue zuckte mit den Achseln. Direkt neben ihr stand Leo, der
demonstrativ die Arme vor der Brust verschr�nkte.
�Ich wei� nicht�, erwiderte Prue. �Vielleicht kannst du ja Kate
vom Ende der Stra�e fragen.�
�Gro�artige Idee�, stimmte Leo sarkastisch ein. �Vielleicht bringt
sie ja auch ein paar ihrer m�rchenhaften Freunde mit. Oder, noch
besser, die Trolle.�
Die beiden Planer blickten entgeistert zwischen Leo und Piper hin
und her. �Trolle?�, fragte Ms. Wilson.
��h, also & �, setzte Piper an. Wie sollte sie das erkl�ren? Besten
Dank, Leo.
�Ja, die Trolle.� Prue l�chelte verlegen. �Die Mitglieder unserer
Familie v�terlicherseits sind etwas, �h, kurz geraten.�
Die beiden Hochzeitsplaner blickten sich an. Trotzdem blie b das
L�cheln auf ihren Gesichtern festgefroren.
�Na sch�n�, seufzte Piper, �vergessen wir die Brautjungfer.�
Ms. Wilson r�usperte sich. �Nun ja, aber wir sollten wenigstens
das Treppengel�nder mit Girlanden schm�cken. Vielleicht k�nnen wir
ein Blumenmotiv entwerfen, das sich bis hinunter zum Altar zieht.
Wie viele G�ste erwarten Sie eigentlich?�
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Gute Frage. Piper zog die Augenbrauen hoch. �Mal sehen, so etwa
f�nfzig oder sechzig.�
�Sechzig?�, rief Leo �berrascht auf. �Wen denn zum Beispiel?�
Piper trat vor Leo und blickte zu ihm auf. �Na ja, da sind erst
einmal die ganzen Leute aus dem P3, alle Freunde und Darryl und
Mom und Dad & �
��h, Piper?�, unterbrach Prue ihre Schwester. �Ich glaube nicht,
dass wir Mom dazurechnen k�nnen.� Prue war sich sicher, dass
Geister in den Kalkulationen der Hochzeitsplaner gew�hnlich nicht
vorkamen.
�Aber wir m�ssen sie dazuz�hlen�, warf Mister Schulz ein.
�Schlie�lich wird sie ja auch etwas essen.�
�Oh, glauben Sie mir�, l�chelte Prue, �sie wird nichts essen.�
�Ich dachte, Ihre Mutter w�re verstorben?�, fragte Ms. Wilson
verunsichert.
��h, ja, richtig.� Prue blickte bedeutungsvoll hinauf.
�Ich, �h, meinte, sie wird sicherlich im Geiste hier sein.�
Ger�uschvoll strich Mr. Schultz etwas aus seinem Notizblock.
�Sie haben Recht�, sagte er. �Das z�hlt nicht. An was f�r Hors
d oeuvres hatten Sie in etwa gedacht?�
�Schweine im Speckmantel�, rief Leo genervt dazwischen. Der
Vormittag mit Ms. Wilson und Mr. Schulz hatte bereits sehr an seinen
Nerven gezerrt, und der Fragenkatalog der beiden Hochzeitsplaner
schien unendlich zu sein.
Piper lachte auf, aber ihre Augen funkelten ganz und gar nicht
am�siert. �Leo, ich hatte eigentlich an etwas Stilvolleres gedacht.�
In diesem Augenblick klingelte das Telefon.
�Ich gehe schon�, rief Prue und lief in den Flur. Sie war froh, der
Diskussion entkommen zu sein. Wenn das so weiter ging, w�rden sich
Piper und Leo noch vor der Hochzeit streiten.
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Auch Piper nutzte die entstandene Unterbrechung. �Entschuldigen
Sie uns bitte kurz�, sagte sie zu den beiden Hochzeitsplanern und
winkte Leo in den Wintergarten.
�Wir m�ssen uns noch �berlegen, wo wir die Eisskulptur aufbauen
wollen�, rief Ms. Wilson hinterher.
Piper schloss die T�r hinter sich, ohne darauf einzugehen.
�Was soll das alles?�, fuhr sie Leo an. �Warum tust du das?�
Leo blickte sie mit sanften Augen an, aber seine Stimme war
bestimmt. �Weil das Ganze in einer Katastrophe enden wird!�
�Oh ja�, sagte Piper drohend. �Mach nur so weiter und es wird
garantiert so kommen.�
�Piper, ich liebe dich�, versuchte Leo zu erkl�ren. �Und ich
m�chte nichts mehr, als dass du die Hochzeit bekommst, von der du
tr�umst. Aber du machst dir etwas vor. Wir brauchen keine
Hochzeitsplaner. Wir brauchen nur uns!�
Er legte seine H�nde auf Pipers Schultern, um seine Worte zu
unterstreichen.
Piper schob seine H�nde wieder weg. �Du brauchst vielleicht keine
Hochzeitsplaner, aber ich. Wenn ich am Vormittag unserer Hochzeit
gegen einen D�monen k�mpfen muss, dann will ich sicher sein, dass
die Blumen trotzdem rechtzeitig da sein werden.�
Leo l�chelte sie liebevoll an. �Es sind nicht die Blumen, um die ich
mir Sorgen mache. Es sind die G�ste. Wie sollen wir ihnen das alles
erkl�ren? Ich meine, ein W�chter des Lichts, der eine Hexe heiratet 
das ist nun wirklich nicht normal.�
�Offensichtlich nicht.� Piper l�chelte ihn ironisch an und st�rmte
zur�ck ins Wohnzimmer, wo die Hochzeitsplaner schon �ber den
Standort des Altars diskutierten.
Leo seufzte.
Prue stand im Flur und beendete gerade ihr Telefonat mit Justin. Er
hatte angerufen, um ihre Verabredung zum Mittagessen noch einmal
zu best�tigen. Noch nie hatte sich Prue so sehr auf ein Date mit Justin
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gefreut. Lieber eine Verabredung mit dem langweiligsten Mann der
Stadt, als noch eine weitere Stunde mit Ms. Wilson und Mr. Schulz,
dachte sie. Prue hatte in ihrer Karriere als Hexe schon Qu�lgeister
ausgetrieben, die weitaus weniger penetrant waren, als diese beiden
ewig l�chelnden Hochzeitsplaner.
�Alles klar, wir treffen uns dort. Bis sp�ter, Justin.�
Prue legte gerade den H�rer auf, als Phoebe die Treppe
hinunterschlich. Sie trug eine blaue Jacke und hatte sich eine
Wollm�tze tief ins Gesicht gezogen. Anders als sonst hatte sie keinen
mit B�chern gef�llten Rucksack dabei.
�Hi, Phoebe�, sagte Prue. Vielleicht war das eine g�nstige
Gelegenheit , um mit ihrer kleinen Schwester �ber Balthasar zu
sprechen.
Aber Phoebe winkte nur ab. Sie schien Prues Blicken
auszuweichen.
�Ich komme zu sp�t zum Unterricht�, sagte sie nur.
�Okay�, erwiderte Prue. �Soll ich dich hinbringen?�
�Holt Justin dich denn nicht zum Mittagessen ab?�, fragte Phoebe
verwundert. Die Aussicht, von ihrer Schwester chauffiert zu werden,
schien sie nicht besonders zu reizen.
�Na ja, sein Auto ist mal wieder liegen geblieben, und ich treffe
mich mit ihm gleich im Restaurant. Ich dachte nur, na ja, wenn ich
dich zum College fahre, k�nnten wir unterwegs vielleicht ein wenig
reden. Du wei�t schon, �ber diese ganze Sache mit Cole.�
Phoebe erstarrte.
�Ich muss los�, sagte sie nur. Dann drehte sie sich auf dem Absatz
herum und rannte zur Haust�r. [ Pobierz całość w formacie PDF ]

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